Den Weg zurück nach Reykjavik nahmen wir quer durch Island. Dies bedeutet einen ganzen Tag fahrt auf Schotterstraßen und schlimmeren Untergründen. Die erste Prüfung war auf Asphalt- eine einfache Übung, welche wir uns mit ein paar Anhaltern verkürzten. Natürlich waren sie deutschen Ursprungs. Der TUI Kolonialismus hat auch in Island ganze Arbeit geleistet. Ist aber auch leicht, weil Islander bekommt man auch in Island nur ganz schwer zu Gesicht. Scheu wie Rehe.
Die zweite Etappe war dann schon etwas würziger. Sie führte uns zu einem Wasserfall, einer geothermischen Quelle und ganz Nahe zwischen zwei Gletschern durch. Wunderschön!
In der vorletzten Prüfung reizte ich die Leistungen meines Allraders dann aus. Während ich um Kurven und Schlaglöcher driftete und grübelte wann die Achsen wohl brechen würden las mein Kopilot mir statt der Stärke der nächsten Kurve gemütlich aus dem Reiseführer die interessanten Fakten der Umwelt unseres nächsten Boxenstopps vor. Es war ein Geysir.
Letzte Etappe war der Schlaf - die größte Herausforderung. Wir kamen wieder in Reykjavik an. Damit war der erste Part unseres Trips abgeschlossen und das eigentliche Highlight, unser Trail, stand vor der Tür.
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