Mit unserem Renault Kadjar verlassen wir Rejkavik und fahren ins Land hinein. Die endlose Straße Nr. 1 die die ganze Insel umringt lässt einen das Gefühl aufkommen nahe dem Himmel zu fahren. Glitzernde Seen und traumhafte Wasserfälle die im Sonnenschein blitzen werden binnen Sekunden von dicken Wolken abgelöst die direkt neben dir den Berg entlang kriechen. Manchmal geht es auf und ab wie in der Achterbahn entlang einer steilen Klippe, manchmal ist es einfach nur zäh da die zulässige Höchstgeschwindigkeit atemberaubende 90km/h beträgt. Oder sogar Schritttempo wenn gerade eine Herde Islandpferde auf der Straße vor dir hergetrieben werden.
Im Norden den Insel angekommen Besuchen wir Orte deren Namen ich nicht aussprechen, geschweige denn, mir merken kann- Siegjudlouth, Aktzentour, oder so und was weiß ich...Jene zwölf bis fünfzehn Einwohner pro Metropole mögen es mir verzeihen.
Unsere kulturellen Bedürfnisse befriedigen wir indem wir an mindestens drei Museen vorbeifahren. Interesse weckten das ölspeiende Schiff und die Fischkutter die Tonnenweise frischen Fisch in Eiscontainer verluden.
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